Drogensuchhunde
Es ist immer noch so, dass der Drogenkonsum von Jahr zu Jahr steigt. Immer wieder kommen Jugendliche mit den mehr oder weniger harten Drogen in Berührung. Ob auf Partys oder in Diskotheken, überall treiben sich die Dealer umher, um ihre teure illegale Ware an den Mann zu bringen. Der Drogenkonsum ist nicht nur gefährlich, sondern auch sehr kostspielig. Wenn jemand in die Drogensucht geraten ist, kommt er nur sehr schwer wieder da heraus. Zu hoch ist der Drang nach dem nächsten Konsum. Bei besonders stark Abhängigen reagiert der Körper mit Zittern und Schwitzen, wenn er nicht rechtzeitig mit dem Stoff versorgt wird. Viele Menschen haben auch schon mit ihrem Leben bezahlt, um für ein paar Minuten auf Wolke 7 zu schweben. Denn das bewirken Drogen nun mal.
Doch wie kommen die Drogen eigentlich im Umlauf und wie kann man die Verbreitung stoppen? Oft werden auch verdeckte Ermittler eingesetzt, wenn der Verdacht besteht, dass dort mit Drogen gedealt oder konsumiert wird. Eine andere Möglichkeit die Einfuhr von Drogen zu vermeiden, sind spezielle Durchsuchungen von ankommenden Lieferungen. Hierfür eignen sich am besten Drogensuchhunde. Da sie einen sehr feinen Geruchssinn haben, sind sie in der Lage die Drogen zu riechen und zu finden. Man glaubt gar nicht was sich Drogendealer alles für Verstecke im Auto zurechtmachen, um nicht erwischt zu werden. Schließlich sind Drogen sehr teuer und sie verdienen mit dem Verkauf eine Menge Geld. Allerdings haben auch Drogensuchhunde ihre Schwächen. Denn alles, was in über einer Höhe von 1,80 Metern gelagert ist, können diese kaum noch erschnuppern. Auch kann es passieren, dass der Suchhund bei dem Zusammentreffen eines weiblichen Geschöpfes alles andere vergisst und ihr seine ganze Aufmerksamkeit schenkt. Doch sind die Hunde nicht ganz allein für die Drogensuche verantwortlich, sondern sind in Begleitung von Menschen, die auch ihre Methoden haben, Drogen ausfindig zu machen.